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Aussichten für eine Befriedung der Ukraine


Sowohl links- als auch rechtsorientierte Kommentatoren äußern die Befürchtung, dass die Ukraine-Krise sehr bald in einen ausgewachsenen Krieg oder einen immer blutiger werdenden Bürgerkrieg eskalieren könnte, sollten die Europäer die USA nicht von Waffenlieferungen an die Ukraine abhalten. Bitte weiterlesen

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Kämpft Simicska seinen Medienkrieg allein aus?


Die Kommentatoren machen sich Gedanken darüber, wie weit die Fehde zwischen Ministerpräsident Orbán sowie seinem einstigen Freund und Schatzmeister wohl gehen werde und welche Auswirkungen sich für die wichtigsten rechtsorientierten Medien ergeben, die ja letzten Endes Eigentum Simicskas sind. Bitte weiterlesen

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Simicska lehnt verbittert fünfprozentige Werbesteuer ab


Print- und Onlinemedien nehmen in umfangreichen Abhandlungen einen einzigen Satz von Lajos Simicska aufs Korn. Der Eigentümer von Magyar Nemzet und Hír TV hatte geäußert, eine Erhöhung der von den meisten Medien zu entrichtenden Werbesteuer werde in einen „totalen Medienkrieg“ münden. (Schätzungen zufolge wäre eine Steigerung von den gegenwärtigen 0,5 oder einem Prozent Werbesteuer auf rund fünf Prozent zu erwarten.)  Bitte weiterlesen

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Gábor Vonas Mäßigung hinterfragt


Ein dem Regierungslager nahestehender Kommentator empfindet die mildere Tonlage des Jobbik-Chefs solange für unglaubwürdig, wie Vona nicht Stellung zu einer berüchtigten Hass-Internetplattform bezogen hat. Bitte weiterlesen

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Vona übt sich in Mäßigung


Nach Ansicht eines gemäßigt konservativen Analysten ergibt sich für Jobbik-Chef Gábor Vona die Chance, als Herausforderer von Ministerpräsident Orbán zu reüssieren. Der Chef der Partei vom äußersten rechten Rand gebe sich in letzter Zeit überraschend moderat, um neue Schichten der Wählerschaft anzusprechen. Bitte weiterlesen

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Merkel kam – und alle sind zufrieden


Linke und rechte Kommentatoren ziehen unisono positive Bilanzen des Besuchs von Bundeskanzlerin Angela Merkel – jedoch aus unterschiedlichen Gründen. Während die Vertreter des linken Spektrums glauben, die Kanzlerin habe Ministerpräsident Orbán einen Denkzettel verpasst, sehen ihre Kollegen auf der anderen Seite den Besuch Merkels als Zeichen der grundsätzlichen Einigkeit ungeachtet einiger Differenzen bei bestimmten Themen. Bitte weiterlesen

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Merkel-Visite weiter in der Diskussion


Eine Autorin aus dem liberalen Spektrum fühlt sich von Bundeskanzlerin Merkel hintergangen, hätte sie von ihr doch ein Treffen mit Kritikern der Orbán-Regierung erwartet. Ein regierungsfreundlicher Kolumnist wiederum sieht in dem Besuch der Kanzlerin eine Anerkennung der sich in den vergangenen Jahren in Ungarn vollzogenen Veränderungen. Bitte weiterlesen

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Erst Merkel, dann Putin


Die ungarischen Wochenmagazine betrachten die Gespräche von Bundeskanzlerin Merkel am Montag in Budapest sowie den Besuch des russischen Präsidenten Wladimir Putin zwei Wochen später vor dem Hintergrund der ungarischen Position als Nato-Mitglied, das Sanktionen gegen Moskau kritisiert hat und zugleich an neuen gemeinsamen Projekten mit Russland arbeitet. Bitte weiterlesen

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„Ungarische Rosskur“ verteidigt


 

Ein Kommentator aus dem rechten Spektrum verteidigt Ungarns Therapieansatz für seinen Fremdwährungskredit-„Kater“ gegen Kritik der Financial Times. Das renommierte Wirtschaftsblatt hatte andere Länder der Region davor gewarnt, diese „ungarische Rosskur“ nachzuahmen. Bitte weiterlesen

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Frieden zwischen Regierung und RTL?


Linksorientierte Zeitungen vermelden, dass sich die ungarische Regierung mit den deutschen Eigentümern des zunehmend kritisch berichtenden Fernsehsenders RTL Klub verständigt hat und damit dieses Thema die bilateralen Beziehungen wenige Tage vor dem geplanten Budapest-Besuch von Bundeskanzlerin Merkel nicht mehr belastet. Bitte weiterlesen

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