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Archive for the ‘Klubrádió’ Category

George Clooney kritisiert ungarische Regierung

Thursday, November 26th, 2020

Ein linksorientierter Kommentator pflichtet dem US-amerikanischen Schauspieler George Clooney bei, wenn er die ungarische Regierung als ein Paradebeispiel für autoritären Hass bezeichnet. Ein linker Blogger und konservative Stimmen hingegen äußern divergierende, aber gleichermaßen entgegengesetzte Meinungen. Bitte weiterlesen

Umstrittener neuer Präsident für den Obersten Gerichtshof

Wednesday, October 21st, 2020

Nach Einschätzung eines linksorientierten Juristen handelt es sich bei der Wahl einer noch nie als Richter fungierenden Person an die Spitze der Justizhierarchie um einen in der Geschichte des demokratischen Ungarn beispiellosen Vorgang. Ein Rechtsphilosoph wiederum vermerkt, dass diejenigen, die Mitglieder des Verfassungsgerichts nicht als Richter betrachteten, in Wirklichkeit die Legitimität dieses Organs an sich anzweifeln würden. Bitte weiterlesen

Klubrádió riskiert Umzug ins Internet

Monday, September 14th, 2020

Die staatliche ungarische Medienbehörde hat es abgelehnt, die Lizenz von Klubrádió automatisch um weitere sieben Jahre zu verlängern. Angesichts dieser Entwicklung hat der Chef des Senders einen Kampf an mehreren Fronten angekündigt, um die Frequenz des regierungskritischen Mediums behalten zu können. Die wichtigste der Regierung nahestehende Tageszeitung weist dagegen den Vorwurf zurück, die Behörden wollten Stimmen der Opposition unterdrücken. Bitte weiterlesen

Nationale Konsultation – die neunte

Saturday, June 20th, 2020

Ein liberaler Soziologe prangert den Fragebogen der Regierung zur nationalen Konsultation als Propagandainstrument an, während ein regierungsfreundlicher Analyst in ihm eine Übung in Sachen Demokratie sehen kann. Bitte weiterlesen

Freedom House stuft Ungarn herab

Monday, May 11th, 2020

Da die amerikanischen Beobachter von Freedom House Ungarn als ein „hybrides Regime“ und damit nicht einmal mehr als eine halbwegs konsolidierte Demokratie bezeichnen, sehen sich oppositionelle Kommentatoren in ihrer Lageeinschätzung bestätigt, während der Bericht von regierungsnaher Seite als mangelhaft kritisiert wird. Bitte weiterlesen

Memorandum von Ministerpräsident Orbán an die EVP

Friday, February 21st, 2020

Ein regierungsfreundlicher Kolumnist begrüßt den Aufruf des ungarischen Ministerpräsidenten an die Europäische Volkspartei, sie möge sich ihrer christlich-konservativen Wurzeln besinnen. Ein linker Analyst dagegen vermutet, dass Orbán die EVP auf die Probe stellen und die These verbreiten wolle, er habe sich zu einem wichtigen Akteur auf europäischer Bühne entwickelt. Bitte weiterlesen

Opposition gewinnt Nachwahl in Dunaújváros

Wednesday, February 19th, 2020

Ein liberaler Kommentator sieht in dem Sieg der Opposition bei einer Parlamentsnachwahl in Dunaújváros einen Beleg dafür, dass die Wähler der Opposition unabhängig von ihren ideologischen Präferenzen keine Bedenken haben, einen gemeinsamen Kandidaten zu unterstützen. Bitte weiterlesen

Orbán sagt ein starkes Mitteleuropa voraus

Wednesday, December 18th, 2019

Kommentatoren ziehen gegensätzliche Schlussfolgerungen aus der Rede des ungarischen Ministerpräsidenten anlässlich des 30. Jahrestags der antikommunistischen Revolution im benachbarten Rumänien. Bitte weiterlesen

22-Jährige wird stellvertretende Staatssekretärin

Saturday, December 7th, 2019

Der Opposition nahestehende Medien bezeichnen die Ernennung einer so jungen Frau zur stellvertretenden Staatssekretärin für Jugend als anormal, während ein regierungsfreundlicher Kommentator den Kritikern der Personalentscheidung Doppelzüngigkeit vorwirft. Bitte weiterlesen

99 Jahre Trianon

Thursday, June 6th, 2019

In Erinnerung an den Friedensvertrag von Trianon, der 1920 für eine Zerstückelung des Königreichs Ungarn gesorgt hatte, schlägt ein liberaler Historiker vor, das Land sollte seinen Opferkomplex ad acta legen. Ein regierungsnaher Kommentator befürchtet wiederum, dass die Masseneinwanderung eine mit Trianon vergleichbare Bedrohung nicht nur für Ungarn, sondern für alle europäischen Nationen darstelle. Bitte weiterlesen