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Paparazzo fotografiert Orbáns Tochter


Auf der Grundlage eines Paparazzofotos der Tochter von Ministerpräsident Viktor Orbán wirft die Kolumnistin einer linken Tageszeitung der Regierung Ignoranz und Arroganz vor. Ein marxistischer Philosoph wiederum forder die Linke auf, sie möge Familienmitglieder von Politikern aus dem politischen Kleinkrieg heraushalten. Bitte weiterlesen

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Ko-Vorsitzende der LMP tritt zurück


Ein Kommentator aus dem linksorientierten Spektrum erklärt den Rücktritt der Ko-Vorsitzenden von „Lehet Más a Politika” (Politik kann anders sein – LMP), Bernadett Széll, mit den Bemühungen der Partei um eine Hinwendung in Richtung politischer Mitte. Ein regierungsnaher Blog wiederum bezweifelt, dass sich die Neuorientierung der LMP auszahlen werde. Bitte weiterlesen

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Forderungen nach einer Verständigung zwischen der EU und Russland


Regierungsfreundliche Analysten kommentieren die jüngsten Stippvisiten von Präsident Wladimir Putin in Deutschland und Österreich. Dabei fordern sie Brüssel sowie alle europäischen Regierungen zur Zusammenarbeit mit Russland auf, anstatt dem US-amerikanischen Bestreben nach Isolierung des Kreml zu folgen. Bitte weiterlesen

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BIP auf dem Höhepunkt


Nach Ansicht eines Analysten aus dem linken Spektrum wird die Leistung der ungarischen Wirtschaft hinter den offiziellen Erwartungen zurückbleiben. Ein regierungsfreundlicher Ökonom wiederum hält es für unfair, dass die EU Ungarn ungeachtet seines rapiden Wirtschaftswachstums kritisiere. Bitte weiterlesen

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Linke Publizisten kritisieren das Fehlen einer wirklichen Opposition


In einer linken Wochenzeitschrift finden sich zwei bittere Kommentare. Dabei beklagen die Autoren, dass, während die Partei von Ministerpräsident Viktor Orbán geeint und zielstrebig erscheine, sich keine Oppositionskraft am Horizont abzeichnen würde, die diesen Namen auch tatsächlich verdiene. Bitte weiterlesen

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Mythos des Heiligen Stephan neu bewertet


Ein der Regierung nahestehender Politikwissenschaftler stellt die etablierte Auffassung in Frage, wonach sich der Gründer des ungarischen Staates mit seinem Übertritt zum römischen Katholizismus für den Westen entschieden habe. Bitte weiterlesen

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Wiederaufnahme der Ungarischprogramme von Radio Free Europe reine Fantasie


Ein linker Soziologe kritisiert die Forderung liberaler Intellektueller an die Adresse der USA, sie mögen Sendungen von Radio Freies Europa (RFE) in ungarischer Sprache wieder aufnehmen. Er nennt diese Idee einen Ausdruck politischer Beschränktheit. Bitte weiterlesen

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Hass dominiert die Politik


Ein Politikwissenschaftler sieht die vergangenen drei Jahrzehnte der ungarischen Politik als permanenten Kampf zwischen Feinden. Seiner Ansicht nach besteht das Problem darin, dass dieser Kampf von Hass getrieben wird. Bitte weiterlesen

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Bericht: Pröhle behält seinen Posten


Ein konservativer Kritiker der Regierung glaubt, dass es sich bei politischen Scharmützeln oftmals um kleine persönliche Machtproben handeln würde. Als ein Beispiel erwähnt er Angriffe auf den Direktor des Budapester Literaturmuseums, der laut Informationen des Journalisten von Ministerpräsident Viktor Orbán persönlich verteidigt worden sei. Bitte weiterlesen

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Streit um die Geschlechterforschung geht weiter


Nach einigen kritischen Stellungnahmen konservativer Kommentatoren (siehe BudaPost vom 13. August) spaltet der Plan der Regierung, die sogenannten „Gender Studies“ zu verbieten, nun die Medien entlang der üblichen politischen Zweiteilung. Oppositionsnahe Kolumnisten bezeichnen das geplante Dekret als diktatorisch, während regierungsfreundliche Autoren die Geschlechterforschung für ein sinnloses Thema halten. Bitte weiterlesen

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